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Sonntag, Juli 12 2015

Ziel nur knapp verfehlt

Mit Platz 6 konnte der UHC Elster seine Leistungen aus dem letzten Jahr bei der diesjährigen Deutschen Meisterschaft bestätigen.

Das zweitätige nationale Stena Line Herren Kleinfeld Turnier fand am Wochenende im nordrhein-westfälischen Burgsteinfurt statt.

Am ersten Spieltag wurde in zwei Gruppen ein Vorentscheid getroffen, indem in jeder Gruppe je ein Team aus der Region Nord, Süd, Ost und West um die bestmögliche Gruppenplatzierung kämpfte.

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Sonntag, April 26 2015

UHC - Spielbericht April 2015

Am 18.04.2015 fanden die Play-offs der Herren auf dem Kleinfeld statt. Ausrichter war der UHC Elster, der sich - nachdem keiner der teilnehmenden Vereine aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zur Ausrichtung der Play-offs entschließen konnte - kurzfristig eingesprungen war.

Die erste Überraschung des Tages war das Ausscheiden sämtlicher Teilnehmer der Staffel 2 (Sachsen/Thüringen) gegen die sachsenanhaltinischen Teams. Während sich die Ergebnisse der ersten drei Viertelfinals recht deutlich bereits zu Beginn der Partien abzeichneten, sollte das vierte Viertelfinale zwischen dem sächsischen Sieger der Staffelphase (UV Zwigge 07) und dem gastgebenden Elsteraner Team (nur Platz 4 in der Staffelphase) zu einem wahren Floorball-Krimi entwickeln. Zu Beginn der zweiten Spielhälfte führte der UV Zwigge recht deutlich mit 5:2, aber innerhalb von zwei Minuten gelang dem UHC Elster der Ausgleich zum 5:5. Als bei erneuter Zwickauer Führung 90 Sekunden vor Schluss eine Zweiminutenstrafe gegen Elster verhängt wurde, schien das Spiel entschieden. Nach 60 Sekunden gelang dem Team aus Elster aber der von den Zuschauern heftig umjubelte Ausgleich durch einen direkt verwandelten Freischlag. In der folgenden Verlängerung gerieten die Sachsen-Anhaltiner erneut in Unterzahl, doch auch dieses Mal gelang es den Zwickauern nicht, ein Tor zu erzielen. Kurz vor Ende der Verlängerung wurde nunmehr gegen den Kapitän des UV Zwigge (in den sonst erfreulicherweise überaus fair verlaufenden Partien) eine Zweiminutenstrafe ausgesprochen. Ganze 4 Sekunden dauerte es, bis Elster die Überzahl zum Sudden Death entscheidenden Tor nutzte.

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Dienstag, März 31 2015

Qualifikation zur Europameisterschaft in Wittenberg

Am frühen Samstagmorgen war bereits ein Streifenwagen der Polizei auf dem Marktplatz erschienen. Besorgte Wittenberger Bürger hatten mehrere Menschen mit Schlägern in den Händen gemeldet. Mario Prell konnte allerdings sehr schnell Entwarnung geben. „Ungefähr 70 Cross-Golfer aus dem gesamten Bundesgebiet sind heute bei uns zu Gast. Sie tragen ihre Qualifikationswettkämpfe für die Europameisterschaften aus. Die zwölf Besten des heutigen Tages fahren am 16. Mai nach London“, erzählt der Organisator des Events vom „Uni-Hockey-Club Elster (UHC)“. Auf den Schwierigkeitsgrad des Parcours eingehend, wiegelt Prell ab: „Das ist nicht so kompliziert. Eine gute Leistung hängt vielfach von der Tagesform ab. Außerdem liegt das Problem beim Golf zwischen den Ohren. Man darf den Frust über ein verfehltes Ziel nicht mit sich rumschleppen, sondern muss die Sache abhaken und unbelastet das nächste Ziel in Angriff nehmen“, weiß er aus eigener Erfahrung zu berichten.

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Sonntag, März 1 2015

Unihockeyspieler im Wintersport

Der Weg ins traditionelle Skilager führte dieses Jahr die Sportler des Unihockeyclubs Elster nach Schladming in die Steiermark (Österreich). Die ersten beiden Tage bestimmten Schnee, Sturm und Kälte das Wetter. Aber das hielt keinen ab. Die Skipässe waren bezahlt, Kondition und Koordination sollten verbessert werden, also ging es trotzdem auf die Piste. Warm angezogen wurden die ersten leichten Abfahrten gemeistert. Durchhalten war die Devise und wurde mit dem herrlichsten Skiwetter belohnt: Sonne pur, kein Wind, keine Kälte.

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Montag, Februar 16 2015

Kraftakt Wiederaufbau

Die Zuversicht ist bei Olaf Däumichen, Vorsitzender des Unihockeyclubs Elster, langsam zurückgekehrt. Aber er gibt zu, in den Tagen und Wochen nach dem Hochwasser vom Juni 2013 richtig deprimiert gewesen zu sein. Das mit viel Eigeninitiative geschaffene Vereinsheim hatte voll im Wasser gestanden (siehe auch „Viel Eigeninitiative steckt im Vereinsheim“), war zeitweise nur mit einem Boot erreichbar gewesen. Vor allem im Keller, hier war viel mit Trockenbau gearbeitet worden und auch im Nebengebäude war der Schaden immens.

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